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Schachaufgabe

Archiv SCO

Gelungener Jahresanfang beim Umkircher Schachturnier

Die Erste wird sehr guter Dritter
Beim traditionellen Umkircher Schnellschachturnier (15 min) stellte Oberwinden 2 der 25 teilnehmenden Mannschaften. Unsere erste (TWZ-Schnitt 2015) konnte dabei einen hervorragenden dritten Platz belegen und dabei Mannschaften wie Emmendingen 1 (TWZ-Schnitt 2102) oder „Vimbi Revival“ (TWZ-Schnitt 2253) hinter sich lassen. Lediglich Dreisamtal 1 konnte einen – angesichts der Stellungen zu hohen – 4:0-Kantersieg einfahren und auch beim Turniersieger ließ man gleich in Runde 2 drei Brettpunkte liegen; die übrigen 9 von 11 Runden konnten hingegen gewonnen werden. Herausragend war dabei die Leistung von Philipp, der mit 9 Punkten aus 11 möglichen nur knapp den Preis für das beste Brett 3 verfehlte. Noch mehr wäre nur drin gewesen, wenn alle 4 Mannschaftskollegen auf diesem höchsten Niveau performt hätten, denn schon für Platz 2 hätte es dieses Jahr im Schnitt mehr als 8 Punkte pro Brett bedurft. Der Schreiber dieser Zeilen ist so zum Beispiel über seine temporäre Formschwäche vor und nach der Mittagspause hinweggetröstet und neben dem tollen Ergebnis gelangen ihm gegen auch an Brett 4 sehr starke Gegner die einen oder anderen „Zufallszüge“ (Zitat eines kiebitzenden IM bei seiner Partie gegen das Revival-Team, wo nach einem Läuferopfer eine schöne Kombination folgte…). Einen anderen „Zufallszug“ gegen Kuppenheim konnte ich präziser rekonstruieren: Weiß zog nach 13,5 Minuten Spielzeit seine Dame von der Grundlinie zur Mattdrohung mit Damentauschoption, aber Schwarz (noch gut 4 Minuten Restzeit) fand die bessere Lösung…

“Zufallszug-Stellung”: Schwarz zieht und gewinnt

Martin Hess

Die Zweite erspielte fast 50% nach Brettpunkten in einem starken Umfeld
Unsere 2. Mannschaft war mit einem Schnitt von 1700 DWZ nur im unteren Drittel der Setzliste zu finden. Trotzdem war das Ziel die Großen ein bisschen zu ärgern und im Idealfall für die eine oder andere Überraschung zu sorgen. Die erste Überraschung landete Peter Pauk an Brett 3 gleich in der ersten Runde, als er gegen Alex Lang aus der eigenen 1. Mannschaft remisierte. Allerdings verlor man trotzdem mit 0,5:3,5. Gegen Merzhausen konnte Jens Alber an Brett 1 gegen einen Gegner mit 2050 DWZ in einem unklaren Endspiel einen halben Punkt ergattern. Außerdem schlug Thomas Ruf an Brett 2 einen Gegner mit knapp 1900 DWZ. Dennoch musste man sich knapp mit 1,5:2,5 geschlagen geben. In Runde 6 punkteten, zum zweiten Mal nach dem klaren 3,5:0,5 über die Jugend von Appenweier, alle 4 Akteure gegen den Gastgeber aus Umkirch und man konnte die Partie mit 2,5:1,5 gewinnen. Jens Alber erreichte dabei ein Remis gegen den Umkircher Spitzenspieler mit über 1900 DWZ. Gegen die Schwarze Pumpe 1 ging man zwar mit 0,5:3,5 baden, allerdings ist das Remis von Thomas Ruf gegen einen Spieler mit 2000 DWZ erwähnenswert. Positiv hervorzuheben ist auch das Debüt von Manuel Bergmann beim Neujahrsturnier. Er zeigte am 4. Brett auch gleich mal was er kann. In einem sehr starken Teilnehmerfeld erspielte er 5,5 Punkte aus 11 Partien und war damit zusammen mit Thomas Ruf zweitbester Scorer des SCO 2. Topscorer war Peter Pauk mit 6 Punkten und Jens Alber erspielte am Spitzenbrett 4,5 Punkte. So holte der SCO 2 dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung in diesem starken Teilnehmerfeld mit 21,5 Brettpunkten fast die Hälfte aller möglichen Punkte und belegte am Ende einen ordentlichen 18. Platz.

Jens Alber

Zweite und Dritte siegreich

Der vierte Spieltag der Verbandsrunde brachte für den SCO zwei Siege, aber auch zwei Niederlagen. In der Bereichsliga und der Bezirksliga konnten beide Oberwindener Mannschaften gewinnen, während in der Verbandsliga und der C-Klasse Niederlagen zu verzeichnen waren.

Die Erste musste bei der Vierten Mannschaft des deutschen Rekordmeisters Baden-Baden antreten. Die Kurstädter stellten die bisher beste Mannschaft in dieser Saison mit GM Döttling und IM Schlindwein an den Spitzenbrettern. Obwohl unsere Spitzenbretter Manu und Mario die beiden Titelträger problemlos egalisieren und Remis spielen konnten, waren die Kurstädter, vor allem an den hinteren Brettern, an diesem Tag besser. Lediglich Daniel Sonnenfeld konnte Remis spielen. Ein Lichtblick war die hervorragende Partie von Philipp Germer, der seine Partie auch gewinnen konnte. Letzten Endes blieb aber eine 2,5:5,5 Niederlage für Oberwindens Erste.

Die Zweite Mannschaft war an diesem Spieltag überragend aufgestellt und konnte ihr Match in Haslach sicher mit 5,5:2,5 gewinnen. Verlustpunktfrei führt SCO 2 die Tabelle der Bereichsliga an.

Auch die Dritte konnte ihr Match im Lokalderby gegen Waldkirch 2 mit 5,5:2,5 gewinnen und ist nun Vierter der Bereichsliga. Die Abstiegssorgen kann man erst mal beiseite legen und dürfte schon früh einen Riesenschritt zum Klassenerhalt gemacht haben.

In der C-KLasse musste Oberwinden 4 eine Niederlage mit 2:3 bei 1887 Zähringen 6 hinnehmen. Nach 4 Spieltagen befindet man sich im sicheren Mittelfeld, wird aber in der zweiten Saisonhälfte noch für den Klassenerhalte punkten müssen.

Der 5. Spieltag ist am 02. Februar, an dem alle Oberwindener Teams Heimrecht haben.

Warum Kinder auch 2020 noch Schach spielen sollten

Ein glückliches und gesundes neues Jahr wünscht der Schachclub Oberwinden.

VM Blitz Runde 2: Das “Quäntchen Glück” ist zurück!

Diese Aussage kann zumindest auf Mario Rösch bezogen werden, welcher sich zu Weihnachten eine ordentliche Portion Stellungsglück für seine kommenden Ligaspiele gewünscht hatte. Scheinbar erfüllte sich dieser Wunsch bereits in der 2. Runde der Blitzmeisterschaft. Dennoch muss gesagt sein, dass man sich Stellungsglück hin und wieder auch durch eine kämpferische Leistung verdienen muss, denn von alleine kommt es nicht. Speziell gegen den stark aufspielenden Basti Völker, welcher eine Unachtsamkeit Mario’s gnadenlos auszunutzen schien, jedoch das Matt in 3 übersah, welches als erste offensive Aktion seitens Mario in positinell völlig zerstörter Stellung den Rettungsanker bot. Auch gegen Blitzmonster Martin Heß, welcher glücklicherweise das für ihn mögliche Matt in 1 erst nach dem Ausführen seines Zuges bemerkte, war Mario das Glück treu. Martin bot starken Kampfgeist, verhinderte mit Minusfigur sehr geschickt den Damentausch und belebte seinen Angriff. Jedoch konnte Mario in den restlichen Partien durch eine solide und manchmal sehr abwartende Spielweise die restlichen Punkte erarbeiten. Die 100%-Ausbeute bei diesem Teilnehmerfeld ist keineswegs zu erwarten gewesen und bei Mario’s aktuellen Formschwankungen eher eine Überraschung.

Ebenfalls überzeugen konnte einmal mehr Jens Alber. Seine stark aufsteigende Formkurve beflügelt sein Spiel weiter und weiter. Speziell der Sieg in der vorletzte Runde gegen den routinierten und sehr erfahrenen Alex Lang verdient größten Respekt. Somit konnte Jens einen sehr guten 4. Platz einfahren, ganze 1,5 Punkte vor dem Titelverteidiger Basti Völker. Jens spielt durchaus eine Rolle im Kampf um das Podium in der Gesamtwertung der Meisterschaft, denn die starken taktischen Fähigkeiten gepaart mit seiner unglaublichen Schnelligkeit kann jedem Gegner im Schachbezirk Freiburg Probleme bereiten, wie bereits in der Vergangenheit des öfteren gesehen. An dieser Stelle muss die Frage erlaubt sein: Überholte Jens bei seinen Blitzpartien bereits die Zeit? Wenn ja, würden wir es leider nicht merken. Ganz ausschließen lässt sich diese These jedoch nicht 😉

Das Endergebnis der 2. Runde lautet:

  1. Mario Rösch 10/10
  2. Alex Lang 8/10
  3. Daniel Sonnenfeld 7/10
  4. Andi Wernet 6/10
  5. Martin Heß 6/10
  6. Jens Alber 6/10
  7. Basti Völker 4.5/10
  8. Peter Pauk 2.5/10
  9. Martin Wissler 2.5/10
  10. Torsten Becherer 1.5/10
  11. Oli Burger 1/10

Die Gesamtwertung der VM Blitz nach der 2. Runde lautet:

  1. Mario Rösch 15.5
  2. Martin Heß 12
  3. Andi Wernet 10
  4. Basti Völker 9.5
  5. Jens Alber 9.5
  6. Alex Lang 8
  7. Daniel Sonnenfeld 7
  8. Martin Wissler 4.5
  9. Martin Schneider 3.5
  10. Wolfgang Scherer 3
  11. Stefan Rode (A.K.) 3
  12. Peter Pauk 2.5
  13. Torsten Becherer 1.5
  14. Oli Burger 1

SCO 2 Tabellenführer

Während die Erste in der Verbandsliga dem Oberliga-Absteiger Dreisamtal Paroli bieten konnte, stürmte die Zweite mit einem Kantersieg an die Tabellenspitze der Bereichsliga. Auch die Dritte konnte ihr Match gewinnen und man fragt sich, ob sie auch an der Tabellenspitze stehen würde, hätte man das zweite Match nicht kampflos aufgegeben. Einen kleinen Rückschlag mussten unsere Jüngsten hinnehmen und verloren ihr Match.

Souveräner Sieg der Zweiten gegen Ohlsbach

Torsten Becherer (links im Bild) kämpfte über 5 Stunden.

Die Zweite war bei ihrem Heimkampf gegen Ohlsbach sehr gut aufgestellt und ging nominell als klarer Favorit ins Rennen. Doch die Spiele müssen bekanntlich ja erst einmal ausgespielt werden.

Martin Wissler einigte sich mit seinem Gegner an Brett 5 auf ein schnelles Remis. An Brett 7 und 8 spielten Thomas Ruf und Peter Pauk gegen zwei Ohlsbacher Jugendspieler ruhig und konnten ihre Partien souverän und ungefährdet gewinnen. Miralem Novalic feierte seinen zweiten Sieg im zweiten Spiel für den SCO. Vor allem die Art und Weise war beeindruckend. Miralem konnte einen Bauern gewinnen, baute seinen Vorteil in vorbildlicher Art und Weise nach und nach aus und verwertete diesen souverän zum zwischenzeitlichen 3,5:0,5. Michael Weber gestaltete seine Partie an Brett 2 zunächst ausgeglichen. Nachdem er ein Remisangebot seines Gegners abgelehnt hatte, stellte er einen Bauern ein. Er konnte allerdings Linien öffnen, kam so zu Gegenspiel und hatte zwischenzeitlich sogar eine Siegchance. Letztendlich endete die Partie Remis. Der Gegner von Martin Heß an Brett 3 erlaubte ihm sein „übliches“ unkonventionelles Spiel: Diesmal wieder ein Lettisches Gambit, wobei er im 20. Zug seinen Turm gegen einen Springer plus Randfreibauer am Damenflügel nebst starkem Zentrum strategisch „opferte“. Sein Gegner verteidigte aber geschickt, aggressiv und schlug im 41. Zug sogar sein Remisangebot aus – um dann 11 Züge später selbst eins anzubieten, das von Martin dann mangels echter Gewinnaussichten gerne zum 4,5 + X für Oberwinden akzeptiert wurde. Jens Alber wickelte an Brett 6 nach einer soliden Eröffnung von beiden Seiten in ein minimal besseres Endspiel ab. Als beide Spieler noch weniger als 10 Minuten für über 10 Züge hatten, platzierte der Ohlsbacher Spieler seinen Springer unglücklich, sodass Jens diesen einige Züge später fangen und die Partie so für sich entscheiden konnte. Damit stand es 5,5:1,5 und der Mannschaftskampf war gewonnen. Somit konnte Torsten Becherer an Brett 4 sein Turmendspiel mit Mehrbauer in aller Ruhe weiterspielen. Nach über 5 Stunden Spielzeit hatte Torsten neben dem Turm noch die a- und b-Bauern, sein Gegner nur noch den f-Bauern. Theoretisch ist diese Stellung zwar gewonnen, praktisch allerdings extrem schwer zum Sieg zu führen, vor allem nach so langer Spielzeit. Torstens Gegner verteidigte sich geschickt, sodass sich der Oberwindener am Ende leider auch mit einem Remis begnügen musste.
Unterm Strich erspielte sich der SCO 2 durch eine sehr gute Mannschaftsleistung einen hochverdienten 6:2-Sieg, wobei keine einzige Partie verloren ging. Da Emmendingen 3 gleichzeitig mit 3:5 in Zell verlor, ist die Zweite nun Tabellenführer mit 2 Punkten Vorsprung auf gleich 4 weitere Teams.

Jens Alber

2. Mannschaft besiegt “Angstgegner” Hofstetten

Mit einer taktisch guten Mannschaftsleistung besiegte man Hofstetten mit 6:2. Die Hofstettener, nach DWZ fast gleich stark, wollten von Anfang an versuchen uns ausuzuspielen. Nach wenigen Zügen wurde bereits an 4 Brettern Remis angeboten. Nach Rücksprache mit dem Manschaftsführer wurde das abgelehnt. Wir wollten die Zügel in der Hand behalten. Nach 2 Stunden dann ein überraschendes Remis Angebot von Brett 1 der Hofstettener, welches perfekt in unsere taktische Vorgabe paßte undgerne von Michael Weber angenommen wurde.
Nach einer weiteren Stunde zeichnete sich sowohl bei Thomas Ruf (Brett 5) wie auch bei Martin Schneider (8) ein Gewinn ab. An beiden Brettern standen wir besser.  Nach einem Remis Angebot an Martin Wissler (3) wurde es dann spannend. Nach Rücksprache nahm Martin das Remis an . Dann kam auch Wolfgang Scherer (7) auf die Gewinnstraße, was Mannschaftsführer Peter Pauk (6) veranlasste, dass Jens Alber (4) und er nach 4 Stunden jeweils Remis  anboten, was ohne Zögern von den Hofstettener angenommen wurde.
Thomas Ruf gewann kurz danach sodas man 3:2 führte und die Gewissheit hatte, dass die letzten beiden Bretter besser standen und wahrscheinlich auch gewinnen. So war es dann auch Martin Schneider und Wolfgang Scherer konnten gewinnen und es stand 5:2.  Torsten Becherer an Brett 2 stand stark unter Druck, aber sein Gegner war in akuter Zeitnot und musste genau ziehen. Das wurde ihm zum Verhängnis, sodass Torsten das ausnutzen konnte und auch noch gewann. Anschliesend wurde im Hofstettener Sportheim und im Adler in Oberwinden noch etwas gefeiert.

Peter Pauk

Drei Siege für SCO Teams

Am 3. Spieltag gab es für drei Teams des SCO einen Mannschaftssieg. Lediglich die Dritte musste Mangels Spieler ihr Match kampflos aufgeben.

Verbandsliga Süd: Nach der Niederlage in Runde 1 gegen Konstanz wollte die Erste unbedingt ihre ersten Punkte einfahren. Alle acht Mann gingen konzentriert an ihre Partien. Am Ende wurde keine Partie verloren und man gewann mit 6:2

Bereichsliga: Nicht in Bestbesetzung trat Oberwinden 2 gegen den scheinbaren Angstgegner in Hofstetten an. Doch an diesem Wochenende konnten auch in der Zweiten alle Spieler überzeugen. Wie in der Ersten gab man keine Partie verloren und gewann ebenfalls mit 6:2. Mit Emmendingen 3 bildet man das verlustpunktfreie Tabellenführer-Duo.

Kreisklasse C: Die Vierte konnte mit einem 3:2 bei Freiburg West 6 sich ebenfalls in der vorderen Tabellenhälfte festsetzen. Zwei Partienverluste konnten durch drei Siege kompensiert werden.

VM Blitz Runde 1: Spannend wie nie zuvor!

In der ersten von 5 zu spielenden Runden der Vereinsblitzmeisterschaft ging es spannender zu als manch einer erwartet hatte. Gespielt wird seit neuestem 3min +2sec/Zug, da dies die neue Bedenkzeit auf Bezirksebene bei den Meisterschaften darstellt. Nun zum Turnierlauf:

Besonders erwähnenswert ist, dass mit Stefan Rode aus der Schwarzen Pumpe ein Gastspieler (in der Wertung natürlich außer Konkurrenz geführt) mitblitzte. WIe immer galt es, trotz natürlichen Hindernissen wie “Trash Talk” und “Weizen” (wobei ein zwei Bier beim Blitz durchaus auch einen Vorteil bedeuten können, aufgrund des flüssigeren Zockens 😉 ) zu trotzen. Eine starke Leistung ist sowohl dem immer gefährlichen Blitzer Martin “Blitzmonster” Heß, welcher in beeindruckender Manier den Turniersieg holte, als auch Jens Alber, dem es neben meiner Wenigkeit als einziger gelang, dem Blitzmonster einen Punkt zu rauben. Dass es den Spruch “Stark angefangen und stark nachgelassen” gibt, konnte nicht zuletzt Mario Rösch eindrucksvoll unter Beweis stellen, der bis zur vorletzten Runde die Führung im Turnier hielt, um dann durch 2 Niederlagen zum Schluss noch auf Rang 2 abzurutschen. Sehr eindrucksvoll umging er das Remis-Endspiel mit den ungleichfarbigen Läufern, indem er einzügig den Läufer einfach einstellte und danach der neuen Increment-Bedenkzeit zum Opfer fiel. Doch es bleiben weitere 4 Turniere, in der Blitzmeisterschaft ist noch alles offen. Hier der Zwischenstand nach der ersten Runde:

  1. Martin Heß 6/8
  2. Mario Rösch 5.5/8
  3. Basti Völker 5/8
  4. Andi Wernet 4/8
  5. Jens Alber 3.5/8
  6. Martin Schneider 3.5/8
  7. Stefan Rode (a.K:) 3/8
  8. Wolfgang Scherer 3/8
  9. Martin Wissler 2/8

Schachland Deutschland